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<title>Zweckgemeinde</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zweckgemeinde</span></h1>
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<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b>Zweckgemeinde</b> in der <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> ist ein Vorschlag für eine wirtschaftlich orientierte Form der <a href="Interkommunale_Zusammenarbeit" class="mw-redirect" title="Interkommunale Zusammenarbeit">interkommunalen Zusammenarbeit</a> (<a href="Gemeinde" title="Gemeinde">Gemeinde</a>-Zusammenarbeit), der am Konzept der Spezialgemeinde (z. B. Schulgemeinde, Kirchgemeinde) anknüpft. Trotz der Namensähnlichkeit unterscheidet sich das neue Modell der Zweck<i>gemeinde</i> grundlegend vom bewährten <a href="Interkommunale_Kooperation" class="mw-redirect" title="Interkommunale Kooperation">Zweck<i>verband</i></a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zweckgemeinde_als_neues_Föderalismus-Modell"><span id="Zweckgemeinde_als_neues_F.C3.B6deralismus-Modell"></span>Zweckgemeinde als <i>neues Föderalismus-Modell</i></h2></div>
<p>Die Zweckgemeinde wird als eine <a href="Direkte_Demokratie" title="Direkte Demokratie">direktdemokratische</a> oder <a href="Basisdemokratie" title="Basisdemokratie">basisdemokratische</a>, flexible, funktionale, transparente (auch finanziell), wirtschaftliche, öffentlich-rechtliche <a href="K%C3%B6rperschaft" title="Körperschaft">Körperschaft</a> auf Gemeinde-Ebene, mit unmittelbarer (auch finanzieller) Verantwortung der <a href="Beh%C3%B6rde" title="Behörde">Behörden</a> gegenüber den <a href="B%C3%BCrger" title="Bürger">Bürgern</a> beschrieben. Sie wurde 1997 von <a href="Bruno_S._Frey" title="Bruno S. Frey">Bruno S. Frey</a> (Universität Zürich) und <a href="Reiner_Eichenberger" title="Reiner Eichenberger">Reiner Eichenberger</a> (Universität Freiburg) entwickelt und wird von ihnen auch als <i>neues Föderalismus-Modell</i> propagiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Functional_Overlapping_Competing_Jurisdiction_(FOCJ)_Konzept"><span id="Functional_Overlapping_Competing_Jurisdiction_.28FOCJ.29_Konzept"></span><i>Functional Overlapping Competing Jurisdiction</i> (FOCJ) Konzept</h2></div>
<p>Die sogenannte <i>Zweckgemeinde</i> ist eine Anwendung des theoretischen Konzeptes der <a href="Functional_Overlapping_Competing_Jurisdiction" title="Functional Overlapping Competing Jurisdiction">Functional Overlapping Competing Jurisdiction</a>, sie wurde unter anderem <a href="2003" title="2003">2003</a>/<a href="2004" title="2004">04</a> im <a href="Kanton_Z%C3%BCrich" title="Kanton Zürich">Kanton Zürich</a>, Schweiz, seinem <a href="Verfassungsrat" class="mw-disambig" title="Verfassungsrat">Verfassungsrat</a> und in der öffentlichen <a href="Vernehmlassung" title="Vernehmlassung">Vernehmlassung</a> diskutiert. Sie zeichnet sich durch ihre vier grundlegenden Eigenschaften des FOCJ-Begriffs aus:<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>funktional</li>
<li>überlappend</li>
<li>wettbewerblich</li>
<li>Jurisdiktionen mit Steuerhoheit und Zwangsgewalt</li></ul>
<p>Sie eignet sich für intensive Zusammenarbeit zwischen Gemeinden auf Grundlage von flexiblen, staatsorganisatorischen Prinzipien (<a href="Direkte_Demokratie" title="Direkte Demokratie">direkte Demokratie</a>, <a href="Autonomie" title="Autonomie">Autonomie</a>, Freiwilligkeit). Die Zweckgemeinde ist im Rahmen der ihr durch die Gesetze und die Bürger übertragenen Aufgaben autonom und abschliessend zuständig.
</p><p>Die <i>Zweckgemeinde</i> soll den Gemeinden ermöglichen, flexibel und eng zusammenzuarbeiten, ohne den radikalen Weg einer <a href="Gemeindefusionen_in_der_Schweiz" title="Gemeindefusionen in der Schweiz">Gemeindefusion</a> nehmen zu müssen. Damit erleichtern die Zweckgemeinden Strukturreformen auf kommunaler Ebene und ermöglichen diese überhaupt, da in erster Linie unbestrittene vorhandene Synergiepotenziale gezielt genutzt werden. Dieser prozessorientierte Reformansatz stellt eine Alternative zu einem statischen Ansatz dar, der von theoretisch berechneten Gemeindegrössen ausgeht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historische_Formen">Historische Formen</h2></div>
<p>In der <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> bestehen seit langem ähnliche Gebilde in Form von <a href="B%C3%BCrgergemeinde" title="Bürgergemeinde">Bürger-</a>, <a href="Kirchgemeinde" class="mw-redirect" title="Kirchgemeinde">Kirch-</a>, <a href="Schulgemeinde" title="Schulgemeinde">Schul-</a> und <a href="Zivilgemeinde_(Kanton_Z%C3%BCrich)" title="Zivilgemeinde (Kanton Zürich)">Zivilgemeinden</a>, die sich bewährt haben, was auch empirische Untersuchungen bestätigen. Die Vielfalt der Gemeinden in der Schweiz ist eine Stärke, sie reflektiert die mannigfaltigen Anforderungen an den heutigen <a href="Staat" title="Staat">Staat</a>. Diese differenzierte Struktur kann jedoch vor allem aus zwei Gründen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit stossen: Wenn ineffiziente Mechanismen des Finanzausgleichs eine künstliche Zersplitterung, zu kleine Gemeindegebiete, suboptimale Grössen und Koordinationsabreize zur Folge haben und wenn im Rahmen von Formen der interkommunalen Zusammenarbeit grundlegende Organisationsprinzipien verletzt würden. Zudem verschärfen auch einzelne gesetzliche Rahmenbedingungen die Situation, wenn z. B. für Behörden eine Wohnsitzpflicht gilt, was zu einem Mangel an fähigem Nachwuchs für Gemeindebehörden führen kann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zweckgemeinden_in_Kantonsverfassungen">Zweckgemeinden in Kantonsverfassungen</h2></div>
<p>Das Modell der <i>Zweckgemeinde</i> wurde noch von keinem Kanton eingeführt und ist noch nie in der Praxis erprobt worden. Verschiedene Kantone (Luzern, Aargau usw.) haben die Zweckgemeinden ausdrücklich abgelehnt. Unter anderem befürchten sie eine Zersplitterung der Gemeindelandschaft verbunden mit einer Schwächung der politischen Gemeinde, eine Verkomplizierung der politischen Strukturen, eine Überforderung der Stimmberechtigten sowie dass das Milizsystem an die Grenzen stossen würde und der Finanzausgleich und die Aufteilung des Steuersubstrats kaum lösbar wären. Verschiedene Kantone wollen zweckgemeindeähnliche Strukturen (Schul- oder Sozialgemeinden) abschaffen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die neue <a href="Verfassung_des_Kantons_Z%C3%BCrich" title="Verfassung des Kantons Zürich">Zürcher Verfassung</a> enthält als ein Kompromiss im Sinn der Verfechter von <i>Zweckgemeinden</i> (<a href="Carmen_Walker_Sp%C3%A4h" title="Carmen Walker Späh">Carmen Walker Späh</a> et al.) Bestimmungen, die die traditionellen <a href="Interkommunale_Kooperation" class="mw-redirect" title="Interkommunale Kooperation">Zweckverbände</a>, die sich grundlegend von den Zweckgemeinden unterscheiden, zu <i>Zweckgemeinden</i> werden lassen, ohne die <i>Zweckgemeinde</i> beim Namen zu nennen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Artikel_92:_Zweckverbände_(Verfassung_des_Kantons_Zürich)"><span id="Artikel_92:_Zweckverb.C3.A4nde_.28Verfassung_des_Kantons_Z.C3.BCrich.29"></span>Artikel 92: Zweckverbände (Verfassung des Kantons Zürich)</h3></div>
<ul><li><i>Zur gemeinsamen Erfüllung einer oder mehrerer Aufgaben können sich die Gemeinden zu Zweckverbänden zusammenschliessen</i>.</li>
<li><i>Sie können dazu verpflichtet werden, wenn wichtige öffentliche Interessen es erfordern. Das Gesetz regelt das Verfahren</i>.</li>
<li><i>Zweckverbände sind selbstständige Körperschaften des öffentlichen Rechts. Sie regeln ihre Aufgaben und ihre Organisation in Statuten</i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Gemeinde_(Schweiz)" title="Gemeinde (Schweiz)">Gemeinde (Schweiz)</a></li>
<li><a href="Gemeindefusionen_in_der_Schweiz" title="Gemeindefusionen in der Schweiz">Gemeindefusionen in der Schweiz</a></li>
<li><a href="FOCJ" class="mw-redirect" title="FOCJ">FOCJ</a></li>
<li><a href="Special-purpose_district" title="Special-purpose district">Special-purpose district</a></li>
<li><a href="Zweckverband_(Deutschland)" title="Zweckverband (Deutschland)">Zweckverband (Deutschland)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Reiner Eichenberger: <i>Eine fünfte Freiheit für Europa: Stärkung des politischen Wettbewerbs durch 'FOCJ'.</i> Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, 1996</li>
<li>Claudia Wohlfahrtstätter: <i>FOCJ – eine Alternative zur bestehenden schweizerischen Gemeindegliederung</i>. Diplomarbeit, Universität Zürich, 1996</li>
<li>Bruno S. Frey, Reiner Eichenberger: <i>Competition among Jurisdictions: The Idea of FOCJ</i>. In: Lüder Gerken (Hrsg.), Competition among Institutions, London 1995</li>
<li>Andreas Ladner: <i>Politische Gemeinden, kommunale Parteien und lokale Politik. Eine empirische Untersuchung in den Gemeinden der Schweiz</i>. Zürich: Seismo 1991</li>
<li>Verfassung des Kantons Solothurn 1986</li>
<li>Hannes Meyer: <i>Wandlungen im Bestande der Gemeinden</i>. Dissertation, Universität Zürich, 1978</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20180804032725/http://www.zweckgemeinde.ch/">Homepage zweckgemeinde.ch</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. August 2018 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li>Kanton Zürich (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zh.ch/">zh.ch</a>):
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zh.ch/internet/de/rechtliche_grundlagen/kantonsverfassung.html">Kantonsverfassung</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zh.ch/internet/de/rechtliche_grundlagen/kantonsverfassung/protokolle_verfassungsrat.html">Protokolle des Verfassungsrats (2000 bis 2004)</a></li></ul></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060221112501/http://www.verfassungsrat.ch">verfassungsrat.ch > Vernehmlassung > Ihre Meinung</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 21. Februar 2006 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li>Andreas Ladner, Peter Steiner: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/010340"><i>Gemeindeverbände.</i></a> In: <i><a href="Historisches_Lexikon_der_Schweiz" title="Historisches Lexikon der Schweiz">Historisches Lexikon der Schweiz</a></i>.</li>
<li><span class="cite">David Stadelmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zweckgemeinde.ch/pubs_pdfs/stadelmann_2005b.pdf"><i>Sind FOCJ effizienter als herkömmliche Gemeindestrukturen?</i></a> (PDF; 537 kB) Eine empirische Analyse. In: <i>zweckgemeinde.ch.</i> zweckgemeinde.ch, Mai 2005, <span style="white-space:nowrap;">S. 62</span>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12. März 2014</span> (Bachelorarbeit an der <a href="Universit%C3%A4t_Fribourg" class="mw-redirect" title="Universität Fribourg">Universität Fribourg</a>).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AZweckgemeinde&rft.title=Sind+FOCJ+effizienter+als+herk%C3%B6mmliche+Gemeindestrukturen%3F&rft.description=Sind+FOCJ+effizienter+als+herk%C3%B6mmliche+Gemeindestrukturen%3F&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.zweckgemeinde.ch%2Fpubs_pdfs%2Fstadelmann_2005b.pdf&rft.creator=David+Stadelmann&rft.publisher=zweckgemeinde.ch"> </span></li>
<li><span class="cite">Claudia Wohlfahrtstätter: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://socio.ch/gem/wohl1a.html"><i>FOCJ - eine Alternative zur bestehenden schweizerischen Gemeindegliederung.</i></a> Die rechtlichen Voraussetzungen, Ökonomischer Ansatz zur Erbringung staatlicher Leistungen. In: <i>socio.ch.</i> hg. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.socio.ch/">socio.ch</a>, Oktober 1996,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12. März 2014</span> (Diplomarbeit an der <a href="Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich" title="Universität Zürich">Universität Zürich</a>).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AZweckgemeinde&rft.title=FOCJ+-+eine+Alternative+zur+bestehenden+schweizerischen+Gemeindegliederung&rft.description=FOCJ+-+eine+Alternative+zur+bestehenden+schweizerischen+Gemeindegliederung&rft.identifier=http%3A%2F%2Fsocio.ch%2Fgem%2Fwohl1a.html&rft.creator=Claudia+Wohlfahrtst%C3%A4tter&rft.publisher=hg.+%5Bhttp%3A%2F%2Fwww.socio.ch%2F+socio.ch%5D"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Eichenberger, 1996</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kantonsrat.zh.ch/Geschaefte/Geschaefte.aspx?GeschaeftID=e470092b-16f7-42bd-8167-2031bb553ee9">Bericht und Antrag des Regierungsrates an den Zürcher Kantonsrat vom 18. Juni 2008 zum Postulat KR-Nr. 336/2005 betreffen Pilotprojekt «Zusammenarbeit statt Zentralisierung» im Rahmen der Agglomerationsprogramme</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.kantonsrat.zh.ch/Geschaefte/Geschaefte.aspx?GeschaeftID=e470092b-16f7-42bd-8167-2031bb553ee9">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kantonsrat.zh.ch/Geschaefte/Geschaefte.aspx?GeschaeftID=e470092b-16f7-42bd-8167-2031bb553ee9">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.kantonsrat.zh.ch</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2024. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.kantonsrat.zh.ch/Geschaefte/Geschaefte.aspx?GeschaeftID=e470092b-16f7-42bd-8167-2031bb553ee9">Suche in Webarchiven</a>)</small> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zweckgemeinde.ch/pubs_pdfs/rappoldweber.pdf">Stellungnahme zum «Zweckgemeinden-Modell» für die neue Zürcher Verfassung entsprechend dem Vorschlag Walker Späh/de Spindler</a> (PDF; 220 kB)</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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